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Aufwärmphase

Gründung der Counterpart GmbH durch den Unternehmensberater und Krisenmanager Michael Maasmeier sowie den Werber Frank Schmitz.
Das Ziel: die erfolgreiche Verbindung von strategischer (Unternehmens)Beratung und professioneller Kommunikation.

Warum Counterpart? Weil Werbung Kampf ist – Marke gegen Marke! ...und Unternehmen einen starken Sparringspartner brauchen, um den Big Hit zu landen.
Ring frei! oder wie Boxikone Muhammad Ali sagen würde:

„Float like a butterfly, sting like a bee“

Runde 1:

Wer Visionen hat, der soll zum Arzt gehen – das hat schon Altkanzler Helmut Schmidt empfohlen.
Statt zum Doktor zieht es Counterpart jedoch in eine Kirche in Köln-Rondorf. Hier wird das erste Trainingslager gegründet. Es geht von Anfang an um mehr als nur Visionen, denn „Werbung ist zu teuer, um damit herum zu spielen“. So verantworten die Kölner Sparringspartner unter anderem die Etats für das Modelabel Ambiente und für AT & T Telecommunications.
Eine Vision der Agenturgründer zu diesem Zeitpunkt: einmal einen Etat einer erfolgreichen Biermarke betreuen.

„Der Mensch ohne Ideen hat keine Fluegel." (Muhammad Ali)

Runde 2:

Das Counterpart Trainingscamp füllt sich mit neuen Boxtalenten wie unter anderem Lufthansa Gebäudemanagement. Und nicht nur das:
Ein aufwühlender Anti-Aids Kinospot der Agentur sorgt für Aufmerksamkeit in der Branche und natürlich auch bei der Zielgruppe

Runde 3:

Counterpart gewinnt den ersten großen Handelskunden – die SÜGRO Südwest.
Darüber hinaus beteiligen sich über 60 Agenturen an der Ausschreibung der Kölner Abfall- und Wirtschaftsbetriebe AWB. Es geht um eine Kampagne zur Abfallvermeidung. Counterpart setzt sich mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne durch und kann die Kölner Bürger für das Thema sensibilisieren. Der erste kölsche Etat ist im Ring und das Abfallaufkommen der Stadt sinkt nachweislich.

Die AWB ist von ihrem neuen Coach derart begeistert, dass das erfolgreiche Sparring fortgesetzt wird. Schon einige Jahre später gipfelt das Training in einem neuen Big Hit – einer Image-Plakatkampagne für die AWB mit authentischen Kölner Müllmännern.

Runde 4:

Der Erfolg der Agentur im Mobilfunk für AT&T spricht sich in der Branche herum. Weitere Telekommunikationstalente und mobile Altprofis wie u.a. Mo Com, Cellway und Orange wollen mit den Kölnern große Schwergewichtstitel gewinnen.

Gleiches gilt für die beliebte Speiseeismarke Häagen-Dazs. Nach einem fatalen Fehlstart in Deutschland gilt es für Counterpart die Marke neu aufzubauen. Darüber hinaus stößt das Modelabel Paradiek zur Agentur.

Runde 5:

Als Großbritanniens größter Lebensversicherer Standard Life 1996 den Sprung auf den deutschen Markt wagen will, ist das Unternehmen noch unbekannt. Standard Life steigt mit Counterpart in den Ring und die Agentur macht den Versicherer zu einem echten Champion.

Das Handelsblatt attestiert später, dass es die erfolgreichste Einführung eines ausländischen Versicherers auf dem deutschen Markt gewesen ist.

„Es ist nicht angeben, wenn man es beweisen kann." (M. Ali)

Runde 6:

Counterpart optimiert das Sparring und baut ein neues Trainingscamp für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf.
Das Schwesterunternehmen Public Affairs wird gegründet. Das Leistungsspektrum der Agenturgruppe wird erweitert und umfasst nun alle Disziplinen der Öffentlichkeitsarbeit – von Corporate Communications über Marken- und Produkt PR, Krisen- und Event-PR bis hin zu Lobbying.

Darüber hinaus sorgt Counterpart in der Branche und den Medien für Aufmerksamkeit – mit einer kreativen und aussagekräftigen Plakatkampagne gegen soziale Gleichgültigkeit. Die Trainer arbeiten hier in Rekordgeschwindigkeit. In nur 8 Tagen wurde die Kampagne konzipiert und die ersten Motive präsentiert.

„Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag, bevor das Licht aus war." (M. Ali)

Runde 7:

Auch die Engländer haben es erkannt – Counterpart macht Marken zu Champions. Der Erfolg von Standard Life überzeugt auch die Traditionsmarke Triumph Motorcycles. Unter dem Motto „buy british, buy better, buy Triumph“ führen die Kölner die Kultmarke zum Sieg. Die Zahl der Neuzulassungen von Triumph-Motorrädern steigt um sagenhafte 68 Prozent!

"Wer nur davon träumt, mich zu schlagen, sollte aufwachen und sich dafür entschuldigen." (M. Ali)

Runde 8:

Visionen werden Gegenwart.
Mit Brinkhoffs Nr.1 sichert sich Counterpart den ersten Kunden aus der Bierbranche und kümmert sich fortan um den Relaunch der Marke – wenn Brinkhoffs nun sagt: „Einfach einmalig“, so würde Ali wohl sagen: „Ich bin der Größte!“

Runde 9:

Die Counterpart-Kämpfer stürmen von Sieg zu Sieg. Erste Bilanzen werden gezogen: 19 Kunden aus 15 Branchen – wenn das kein Grund zum Jubeln ist! Und der Werbe- und PR-Boxring wird größer: Gerry Weber und Fortuna Köln haben in diesem Jahr die Boxhandschuhe angezogen und arbeiten jetzt unter strategischer Anleitung von Counterpart an ihrem Markenerfolg.

Besonders der angeschlagene Fußballclub braucht massives Sparring. Mit dem Antritt der Fussballikone Toni Schumacher bei Fortuna weht ein neuer Wind im Club. Jetzt müssen die Fans mobilisiert werden. Mit einer charmanten Imagekampagne positioniert Counterpart den Verein aus dem Kölner Süden als urige Alternative zum prominenten 1.FC Köln.

Runde 10:

Auch Sir Anthony Bamford, Geschäftsführer des exportstärksten, britischen Unternehmens JCB Baumaschinen, schwört auf Kommunikation made in Cologne. Neben der Verantwortung des Gesamtetats entwickelt Counterpart eine kreative Guerilla-Aktion und setzt JCB auf der Baumaschinenmesse BAUMA in München erfolgreich in Szene. Passend zur Veranstaltung werden die ausgestellten JCB-Fahrzeuge in den bayrischen Landesfarben lackiert. Zusätzlich begleitet eine Plakatkampagne die Aktion.

Runde 11:

Auch in der Nachbarstadt Düsseldorf munkelt man, dass Köln ein guter Standort für Werbung und Kommunikation ist. Wie ist es anders zu erklären, dass eine Traditionsmarke wie Schlösser Alt seine Werbekampagnen von Counterpart planen lässt?!

Darüber hinaus verantworten die Kölner einen weiteren namhaften Etat aus der Getränkeindustrie. Das Edelwasser Pineo hat ebenfalls die Boxbirne ausgepackt und arbeitet mit Counterpart am Erfolg.

„Ich wünschte, die Leute würden sich lieben so wie sie mich lieben - die Welt wäre ein besserer Platz." (M.Ali)

Runde 12:

Die deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit 1993, doch Counterpart punktet mit Wachstum gegen den Trend. Es hat sich herum gesprochen, welche gute Ausbildung die Agentur ihren Kunden im Werbeboxring bietet. Unternehmen wie Quick Schuh und DOM Sicherheitstechnik u.a. haben das erkannt und steigen zuversichtlich mit Counterpart in den Ring.

„Es ist nicht der Berg, der dir zum Klettern so hoch erscheint, es ist der Kiesel in deinem Schuh." (M.Ali)

Runde 13:

Die Counterpart Group begrüßt in dieser Runde weitere namhafte Champions wie den Getreidehersteller Lochow Petkus und die DKV Versicherung.

Aus der Rondorfer Kirche hat man sich schon vor einiger Zeit verabschiedet und sich inzwischen in der Herwarthstraße in Köln niedergelassen. Doch auch hier werden die Räumlichkeiten langsam zu eng. Ein weiterer Umzug in die großflächig und modern ausgebauten Spichernhöfe im Zentrum Kölns steht bevor.
Hier werden alle Trainingseinheiten unter einem Dach vereint.

Runde 14:

Für Transitions Optical übernimmt Public Affairs die Öffentlichkeitsarbeit und Counterpart entwickelt effektive Key Visuals für die Marke Valeo.

Mit Metro Cash & Carry führen die Ringstrategen ein Handelsschwergewicht in die Hall of Fame. So arbeitet die Agentur mit einer umfassenden Kommunikationsstrategie an der Neupositionierung der Großhandelskette.
Mit exklusiven Medienkooperationen im Feinschmecker u.a. und prominenten Sponsoringaktionen, sowie kontinuierlicher Pressearbeit, gelingt es Counterpart das Unternehmen prominent in Szene zu setzen, die Marke emotional aufzuladen und erfolgreich bei der Zielgruppe zu kommunizieren.

Und intern: nach jahrelanger, erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich die Wege der beiden Boxbrüder. Frank Schmitz verlässt die Counterpart Group.

„Mein härtester Kampf war der mit meiner ersten Frau“. (M.Ali)

Runde 15:

Nicht nur die Kunden feiern große Titel. Auch die Boxstall-Leitung, insbesondere Public Affairs, darf sich nach fast 10 Jahren als renommierter Profi in Sachen PR- und Öffentlichkeitsarbeit auf die Schulter klopfen. In diesem Jahr steigert die Unit ihren Umsatz um 250% und bildet hochrangige Kunden wie u.a. Langguth Erben, Zapf Creation, Aqua Cultura, die Destination South Australia und Heelys für hochkarätige Profikämpfe aus.

Für Counterpart wird ein zu Gründungszeiten gesetztes Ziel Realität. Nach erfolgreichen Kampagnen für Brinkhoffs und Schlösser Alt haben sich zwei kölsche Urgesteine gesucht und gefunden. Die Brauerei Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG gibt ihre Marke in die Obhut von Counterpart. Das Ziel: den Kölner in der Seele ansprechen und mehr Publikumsnähe aufbauen. Die Kampagne ist im Rheinland inzwischen Kult und gewinnt einen Award nach dem anderen.

„Ich habe die Welt erschüttert!“ (M.Ali)

Runde 16:

Kommunikativen Boxsport aus Köln kennt man 2007 auch am Bosporus.
Die Wirtschaftförderung des türkischen Premierministeriums, die Investment Support and Promotion Agency of Turkey (ISPAT), entscheidet sich für Counterpart. Geschäftsführer Michael Maasmeier übernimmt als Wirtschaftsbotschafter der Türkei die Repräsentanz der türkischen Behörde für Deutschland. Neben der ISPAT werden Optic 66, die Kleffmann Group, die Kölner Bank und die Admiral Group neue Kunden der Agentur.

„Ich weiß, wohin ich gehe und ich muss nicht das sein, was ihr wollt. Ich kann das sein, was ich will.“ (M.Ali)

Bild: Michael Maasmeier (CEO Counterpart Group, Angela Spitzig (Bürgermeisterin Köln), Alpaslan Korkmaz (ehem. ISPAT Präsident)

Runde 17:

Die Counterpart Group baut ihre Tourismusexpertise aus und betreut lukrative und interessante Destinationen.
Nach South Australia betritt Laurel Island aus Georgia/USA die Kölner Arena und setzt auf professionelles Standortmarketing sowie B2C-PR von Public Affairs.

Auch Orthomol Sport und die Motorradprofis von Polo läuten mit den Kölnern die Ringglocke für mehr Aufmerksamkeit.

Um auf den Kommunikationstrend der sozialen Netzwerke und die wachsende Bedeutung von Online-Marketing adäquat zu reagieren, erweitert sich die Agenturgruppe um eine neue Unit: Netvertainment vereint nun Dienstleistungen im Bereich Online, Advertising und Entertainment zu einem Gesamtkonzept der multimedialen Kommunikation.

„Alles was ich getan habe, war für das zu kämpfen, an das ich geglaubt habe.“ (M.Ali)

Runde 18:

Die Counterpart Group hat die Krise im Gegensatz zu vielen anderen Agenturen gut gemeistert. Mit neuem Schwung und Kunden wie Reclay, Sony Playstation und Köttgen Hörakustik geht es in Richtung 20-jähriges Jubiläum.

Für die Unternehmensgruppe Reclay übernimmt Public Affairs die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Counterpart erarbeitet mit Köttgen Hörakustik eine ebenso emotionale wie aussagekräftige Werbekampagne unter dem Motto: „Hören heißt dazugehören!“

Facebook, Twitter und Co. sind inzwischen eine etablierte Sparringseinheit, die zahlreiche Kunden nutzen, um im Web 2.0 mit der Counterpart Group zu punkten.

Runde 19:

Der Kölner Boxstall baut seine Kapazitäten weiter aus. Neben Nuna,
POS Polsterservice und Sidestep setzen auch bereits bekannte Parfum- und Beauty-Kunden wie Galliano oder Baden Baden Cosmetics Group auf die Kommunikationsexpertise der Counterpart Group. Erfolgreiche Markenkämpfe stehen bevor.

Auch die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Sanitärindustrie vertraut auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kölner Kommunikationsexperten.

Pünktlich zur zweiten gamescom in Köln entwickelt Counterpart erneut für Sony Playstation eine innovative Plakatkampagne und setzt die Marke prominent in Szene. Bereits zur gamescom 2009 waren die Sparringspartner für den Games-Giganten am Werk.

„Der, der nicht mutig genug ist, Risiken auf sich zu nehmen, wird in seinem Leben nichts erreichen.“ (M.Ali)

Runde 20:

Gute Boxer und Trainer sind immer in Bewegung. Und so hängt auch nach 20 Jahren kein Counterpart in den Seilen, sondern entwickelt sich täglich weiter. Denn Kommunikation befindet sich im stetigen Wandel und so zählen Social Media- und Online-Strategien, Suchmaschinenoptimierung und Virales Marketing seit Jahren zur festen Trainingseinheit der Sparringspartner.

Die Zahl der Kunden, die auf maßgeschneiderte Full-Service-Kommunikation setzen steigt in allen Units und Großhandelsketten wie der Handelshof und Kölns größtes Immobilienunternehmen, die GAG Köln, kommen an Bord.

Die Counterpart Group gehört nach 20 Jahren mit aktuell 42 Mitarbeitern zu den renommierten Werbe- und Kommunikationsagenturen am Standort Köln. Viele Champions und Kommunikationstalente wurden ausgebildet, haben große Big-Hits gelandet und vertrauen auf die erfolgreiche, strategische Trainingsarbeit der Kölner.

„In den Ring steig ich, bis ich alt und grau bin, denn ich kann schlagen und was vertragen ...“(M.Ali)








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